Erstes Mal im Land: lange Reise
-
culano
Themenstarter - Ehemalige/r
- Beiträge: 6
- Registriert: 5. August 2013, 11:29
- Wohnort: Basel (Schweiz)
- Alter: 70
Erstes Mal im Land: lange Reise
Hallo liebes Forum und Experten
Wir fliegen Anfang Dezember nach Kolumbien. Für mich ist es das erste Mal im Land, meine Frau war vor einigen Jahren zwei Wochen an der Uni Medellin. Wir sprechen recht gut Spanisch und reisen gerne langsam. Wir bleiben ca. 6 Wochen, danach geht’s via Leticia weiter nach Brasilien. Habe mich eingehend durch die verschiedenen Beiträge gearbeitet, ein paar praktische Fragen zum Reiseplan und zu speziellen Orten hätte ich:
- gleich zu Beginn (und hoffentlich noch vor der absoluten Hochsaison?) wollen wir erstmal eine Woche am Meer sein, am liebsten Karibik, viel Natur, Hängematte, chillen, abhängen, ein restlos stressiges Jahr hinter uns lassen. Es darf übersichtlich sein, klein, ruhig, schöner Strand, viel Weite. Habe von Palomino gelesen, aber auch Playa Calao, oder Tintipan, Islas San Bernardo – wer war kürzlich dort und weiss neues? (Infinity Pool mit Animation ist nicht unser Ding...)
- oder statt dessen besser nach Sapzurro/Capurgana? lohnt sich die Anreise via Turbo (wenn man z.B. 1 Woche dort bleibt)?
- Ciudad Perdida: ist das inzwischen tatsächlich überlaufen? reizen würde es uns schon...
- danach in den Süden (welche Strecken sollte man besser fliegen, welche sind mit Bus sinnvoll?):
- Medellin (Freunde besuchen, vielleicht an Weihnachten dort)
- Kaffezone
- Cali, dann San Augustin (oder besser Tierradentro?)
- dann wieder Richtung Norden über Desierto de Tatacoa nach Bogota (all dies mit dem Bus dürfte kein Problem sein, was meint ihr?)
- Flug von Bogota nach Leticia
- eine Woche am Yavari River bleiben, Mitte Januar nach Tabatinga und mit dem Schiff nach Manaus
Grundsätzlich zum Transport und zur Lage hätte ich noch zwei Fragen: Die Auswärtigen Ämter (D + CH) warnen vor Nachtbus-Fahrten, vor der Pazifikküste, vor dem Süden und eigentlich vor allem, was ausserhalb des Gringotrails liegt. Aber Auswärtige Ämter warnen immer, ob in Myanmar oder in Kuba oder in Laos. Was ist dran an warnenden Geschichten über: Nachtbusse und „der Süden“?
Herzlichen Dank für Euren Rat im voraus
Claus
Wir fliegen Anfang Dezember nach Kolumbien. Für mich ist es das erste Mal im Land, meine Frau war vor einigen Jahren zwei Wochen an der Uni Medellin. Wir sprechen recht gut Spanisch und reisen gerne langsam. Wir bleiben ca. 6 Wochen, danach geht’s via Leticia weiter nach Brasilien. Habe mich eingehend durch die verschiedenen Beiträge gearbeitet, ein paar praktische Fragen zum Reiseplan und zu speziellen Orten hätte ich:
- gleich zu Beginn (und hoffentlich noch vor der absoluten Hochsaison?) wollen wir erstmal eine Woche am Meer sein, am liebsten Karibik, viel Natur, Hängematte, chillen, abhängen, ein restlos stressiges Jahr hinter uns lassen. Es darf übersichtlich sein, klein, ruhig, schöner Strand, viel Weite. Habe von Palomino gelesen, aber auch Playa Calao, oder Tintipan, Islas San Bernardo – wer war kürzlich dort und weiss neues? (Infinity Pool mit Animation ist nicht unser Ding...)
- oder statt dessen besser nach Sapzurro/Capurgana? lohnt sich die Anreise via Turbo (wenn man z.B. 1 Woche dort bleibt)?
- Ciudad Perdida: ist das inzwischen tatsächlich überlaufen? reizen würde es uns schon...
- danach in den Süden (welche Strecken sollte man besser fliegen, welche sind mit Bus sinnvoll?):
- Medellin (Freunde besuchen, vielleicht an Weihnachten dort)
- Kaffezone
- Cali, dann San Augustin (oder besser Tierradentro?)
- dann wieder Richtung Norden über Desierto de Tatacoa nach Bogota (all dies mit dem Bus dürfte kein Problem sein, was meint ihr?)
- Flug von Bogota nach Leticia
- eine Woche am Yavari River bleiben, Mitte Januar nach Tabatinga und mit dem Schiff nach Manaus
Grundsätzlich zum Transport und zur Lage hätte ich noch zwei Fragen: Die Auswärtigen Ämter (D + CH) warnen vor Nachtbus-Fahrten, vor der Pazifikküste, vor dem Süden und eigentlich vor allem, was ausserhalb des Gringotrails liegt. Aber Auswärtige Ämter warnen immer, ob in Myanmar oder in Kuba oder in Laos. Was ist dran an warnenden Geschichten über: Nachtbusse und „der Süden“?
Herzlichen Dank für Euren Rat im voraus
Claus
-
Ernesto
Verified - Kolumbien-Veteran

- Beiträge: 6593
- Registriert: 5. Oktober 2010, 16:43
- Wohnort: Zürich
Erstes Mal im Land: lange Reise
Nachtfahrten im Bus wurde hier im Forum schon oft besprochen. Mir gefällt es nicht, weil man nichts sieht und wenn der Bus mal kaputtgeht, dann ist die Wartezeit bis er wieder läuft oder ein Ersatz kommt mit mehr Zeitaufwand verbunden.
-
culano
Themenstarter - Ehemalige/r
- Beiträge: 6
- Registriert: 5. August 2013, 11:29
- Wohnort: Basel (Schweiz)
- Alter: 70
Erstes Mal im Land: lange Reise
hallo ernesto, danke für dein feedback. hast natürlich recht, sicher besser tags zu fahren, man sieht das land und steht bei pannen nicht im finstern herum. ich dachte nur, wie es bei längeren trips, die man lieber nachts machen würde, bei der aktuellen lage um sicherheit bestellt ist bzw. ob es routen gibt bei denen jetzt von nachtfahrten abzuraten ist. claus


