Die massive Gewalt in der kolumbianischen Kohle-Provinz Cesar hält an. Néstor Iván Martínez, Gemeindevorstand in Chiriguaná, wurde am Sonntag ermordet. Martínez hatte sich zuvor gegen die Expansion der dortigen Kohlemine des US-Konzerns Drummond ausgesprochen. Er hatte sich für die Rückgabe von Land an Vertreibungsopfer in der Provinz im Nordosten Kolumbiens eingesetzt, berichtete die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgwald.
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EPO
Paramilitärische Morde und Gewalt in Kohleregion halten an
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Paramilitärische Morde und Gewalt in Kohleregion halten an
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


