Im Süden des Departamentos Chocó in Kolumbien werden rund 3.000 Menschen seit einigen Wochen von paramilitärischen Banden festgehalten. Seit Anfang des Jahres haben die paramilitärischen "Gaitán-Selbstverteidigungsgruppen" (AGC) ihre Präsenz in dem Gebiet deutlich verstärkt. Mitglieder der lokalen Gemeinden können die Region nicht verlassen und sich darin auch nicht frei bewegen. Es wird befürchtet, dass sie mit Nahrungsmitteln unterversorgt sind.
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amerika21
3.000 Menschen von Paramilitärs in Kolumbien eingeschlossen
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3.000 Menschen von Paramilitärs in Kolumbien eingeschlossen
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