Luz María Ceromeca auf ihrer Insel im Río Caquetá hat nur einmal versucht, vom Koka-Anbau wegzukommen. Das war vor nun 15 Jahren. Sie meldete sich damals bei einem Programm der Regierung an, das ihr Arbeit versprach, wenn sie im Gegenzug ihre Pflanzung vernichtete. Sie riss die Kokasträucher samt Wurzeln aus und wurde vom Staat als Wildhüterin angestellt. Nach zwei Jahren gab es kein Geld mehr für dieses Programm. „Was blieb mir da anderes übrig, als wieder diese verbotenen Sträucher zu pflanzen?“
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Quelle: Frankfurter Rundschau
Drogenhandel: Kolumbien hängt am Kokain
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Drogenhandel: Kolumbien hängt am Kokain
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


