Die Familien der Opfer hatten mit Unterstützung der Anwälte bereits 1998 vor der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte (CIDH) geklagt, da sie vom Militärgericht keine Aufklärung erwarten konnten. 2015 konnte die kolumbianische Regierung eine Vereinbarung mit den Angehörigen erreichen, die sie zur öffentlichen Anerkennung der Schuld verpflichtet und damit die symbolische Wiedergutmachung ermöglicht. Im Rahmen dieses Abkommens fand nun der öffentliche Akt statt.
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Quelle: amerika21
Staat gesteht Verantwortung in drei Fällen extralegaler Hinrichtungen in Kolumbien ein
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Staat gesteht Verantwortung in drei Fällen extralegaler Hinrichtungen in Kolumbien ein
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


