Ecuador: Im Griff der Drogenkartelle
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Gewalt in Ecuador eskaliert, Stimmen für einen Dialog werden lauter
Proteste reißen nicht ab. Zwei Tote, zahlreiche Verletzte und Festnahmen bei Demonstrationen. Nächtliche Ausgangssperre in der Hauptstadt Quito. Die Konföderation der indigenen Nationalitäten Ecuadors (Conaie) stellt der Regierung Bedingungen für einen Dialog, um die seit dem 13. Juni anhaltenden massiven Proteste zu beenden.
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amerika21
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Glboetrotter
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Gewalt in Ecuador eskaliert, Stimmen für einen Dialog werden lauter
Nach anderen Quellen gibt es Demonstrationen und teilweise Unruhen wegen den massiv gestiegen Lebensmittelpreisen.
Andere Länder werden das Problem auch bekommen.
Als ziemlich heftig trifft es gerade Sri Lanka, noch durch den Absturz seiner Währung um 60 % innert einem Monat wegen finanzieller Misswirtschaft der Regierung als Totalversagen obendrauf.
Andere Länder werden das Problem auch bekommen.
Als ziemlich heftig trifft es gerade Sri Lanka, noch durch den Absturz seiner Währung um 60 % innert einem Monat wegen finanzieller Misswirtschaft der Regierung als Totalversagen obendrauf.
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grismo
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Gewalt in Ecuador eskaliert, Stimmen für einen Dialog werden lauter
Ich lebe zur Zeit in Ecuador.
Die Proteste sind schon heftig.
Daraus ergibt sich das Problem nicht nur bei den Straßensperrungen, sondern auch bei den Supermärkten.
Die Regale sind leer, Kein Fleisch, oder Obst und Gemüse. Wenn, dann zu exorbitanten Preisen.
Die Proteste sind schon heftig.
Daraus ergibt sich das Problem nicht nur bei den Straßensperrungen, sondern auch bei den Supermärkten.
Die Regale sind leer, Kein Fleisch, oder Obst und Gemüse. Wenn, dann zu exorbitanten Preisen.
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Ausnahmezustand ausgerufen: Präsidentschaftskandidat in Ecuador ermordet
Nach den tödlichen Schüssen auf den Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio in Ecuador hat Präsident Guillermo Lasso einen sechzigtägigen Ausnahmezustand für das Land verhängt. „Die Streitkräfte sind ab sofort im gesamten Staatsgebiet mobilisiert, um die Sicherheit der Bürger, die Ruhe des Landes und die freien und demokratischen Wahlen am 20. August zu gewährleisten“, sagte Lasso in einer über die Onlineplattform Youtube verbreiteten Ansprache. Auch die Wahlbehörde teilte mit, dass der Wahltermin in zehn Tagen beibehalten werde.
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FAZ
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Ecuador: Verdächtige des Anschlags auf Präsidentschaftskandidaten sind Ausländer
Die Sicherheitsbehörden in Ecuador arbeiten an der Aufklärung des tödlichen Angriffs auf einen Spitzenpolitiker. Bei den mutmaßlichen Tätern des Mordanschlags auf den Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio handelt es sich nach Angaben der Regierung um Ausländer.
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Spiegel
Policía de Ecuador confirma captura de seis colombianos en asesinato de Villavicencio
La Policía de Ecuador, por medio de un comunicado oficial, confirmó que capturó a seis colombianos que estarían presuntamente involucrados en el asesinato del presidente ecuatoriano, Fernando Villavicencio.
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asuntos:legales
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Policía de Ecuador confirma captura de seis colombianos en asesinato de Villavicencio
La Policía de Ecuador, por medio de un comunicado oficial, confirmó que capturó a seis colombianos que estarían presuntamente involucrados en el asesinato del presidente ecuatoriano, Fernando Villavicencio.
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Dolfi
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Policía de Ecuador confirma captura de seis colombianos en asesinato de Villavicencio
Wie auch bei der Ermordung des Präsidenten von Haiti und des Anti Drogen-Staatsanwaltes aus Paraguay.
Kolumbien hat offenbar die besten professionellen Killer.
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Ecuador: asesinan a los seis colombianos imputados por el crimen contra Fernando Villavicencio
Autoridades ecuatorianas informaron sobre un motín en la Penitenciaria El Litoral, centro de reclusión en la que permanecían detenidos los colombianos que se les vincula con el crimen contra el candidato Fernando Villavicencio, asesinado el pasado 9 de agosto en Quito.
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CAMBIO
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Eisbaer
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Ecuador: Im Griff der Drogenkartelle
[Doku] Ecuador: Im Griff der Drogenkartelle
Ecuador galt bis vor einigen Jahren als eines der sichersten und stabilsten Länder Südamerikas. Doch innerhalb weniger Jahre hat sich das Land immer mehr in Richtung eines Narcostaats entwickelt.
Große Drogenkartelle aus Mexiko und Albanien haben sich mit Gefängnis- und Straßenbanden in Ecuador zusammengetan und eine Welle der Gewalt ausgelöst.
Bella Sanchez und Ivan Vargas leben in einem kleinen Dorf in der Nähe der Küstenstadt Guayaquil. In den letzten drei Jahren haben Mitglieder einer Drogenbande drei Mitglieder ihrer Familie umgebracht. Ihr ältester Sohn Angel sitzt seit Monaten wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat, im Gefängnis. Bella und Ivan wollen Gerechtigkeit, doch ihr Kampf ist gefährlich.
Die Gewalt hat zu einem Klima der Angst geführt. Niemand traut sich, Verbrechen anzuzeigen. Polizei und Justiz werden von den kriminellen Banden bestochen und bedroht. Die Straflosigkeit der Kriminellen ermutigt sie noch zu mehr und grausameren Verbrechen.
Die meisten Ecuadorianer haben alle Hoffnungen in eine bessere Zukunft verloren. Immer mehr versuchen daher, das Land zu verlassen. Die Zahl der Frauen und Männer, die versuchen, illegal in die USA einzureisen, ist allein in diesem Jahr um 300 % gestiegen.
⇨ externes Video auf ARTE TV
Ecuador galt bis vor einigen Jahren als eines der sichersten und stabilsten Länder Südamerikas. Doch innerhalb weniger Jahre hat sich das Land immer mehr in Richtung eines Narcostaats entwickelt.
Große Drogenkartelle aus Mexiko und Albanien haben sich mit Gefängnis- und Straßenbanden in Ecuador zusammengetan und eine Welle der Gewalt ausgelöst.
Bella Sanchez und Ivan Vargas leben in einem kleinen Dorf in der Nähe der Küstenstadt Guayaquil. In den letzten drei Jahren haben Mitglieder einer Drogenbande drei Mitglieder ihrer Familie umgebracht. Ihr ältester Sohn Angel sitzt seit Monaten wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat, im Gefängnis. Bella und Ivan wollen Gerechtigkeit, doch ihr Kampf ist gefährlich.
Die Gewalt hat zu einem Klima der Angst geführt. Niemand traut sich, Verbrechen anzuzeigen. Polizei und Justiz werden von den kriminellen Banden bestochen und bedroht. Die Straflosigkeit der Kriminellen ermutigt sie noch zu mehr und grausameren Verbrechen.
Die meisten Ecuadorianer haben alle Hoffnungen in eine bessere Zukunft verloren. Immer mehr versuchen daher, das Land zu verlassen. Die Zahl der Frauen und Männer, die versuchen, illegal in die USA einzureisen, ist allein in diesem Jahr um 300 % gestiegen.
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Zacarias
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Pánico en Quito por cuenta de la violencia: los negocios cerraron y la ciudad se paralizó
En medio de una escalada de terror sin precedentes en Ecuador y también tras la toma al canal TC Televisión en Guayaquil , Quito quedó prácticamente paralizada. El comercio cerró sus puertas y, ante las amenazas, la capital parecía en la noche de este martes, 9 de enero de 2024, una ciudad fantasma.
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Daniel Noboa planteó a Colombia la deportación de 1.500 presos
De acuerdo con el mandatario ecuatoriano, casi la totalidad de los presos en Ecuador son ciudadanos colombianos, peruanos y venezolanos. El presidente de Ecuador, Daniel Noboa, informó este miércoles de que ha planteado a Colombia la deportación de 1.500 presos como parte de las primeras medidas adoptadas por el Gobierno en el marco del “conflicto armado interno” que vive el país debido a la actividad de grupos “narcoterroristas”.
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Überfall bei Live-Sendung im TV-Studio: Lage in Guayaquil eskaliert
Eine Gruppe bewaffneter und maskierter Männer hat in Ecuador während einer Live-Übertragung eine Attacke auf einen Fernsehsender in der Hafenstadt Guayaquil verübt und damit die Spirale der Gewalt in dem Land auf ein neues Niveau gehoben.
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Euronews
Ausnahmezustand in Ecuador: Wenn Gewalt den Markt regelt
Nun also Ecuador. Bewaffnete, die ein Fernsehstudio überfallen, Tote, Gefängnisaufstände, Ausnahmezustand, Militäreinsatz. Wieder ein Staat des Südens, der gewaltvoll erodiert, in eine Abwärtsspirale gestürzt von einem Markt, der gar nicht seiner ist, von einem Geschäft, dessen Endverbraucher*innen im Norden ihre Lines konsumieren, dessen wirkliche Profiteure wenige und dessen Tote viele sind.
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TAZ
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Ausnahmezustand in Ecuador: Wenn Gewalt den Markt regelt
Nun also Ecuador. Bewaffnete, die ein Fernsehstudio überfallen, Tote, Gefängnisaufstände, Ausnahmezustand, Militäreinsatz. Wieder ein Staat des Südens, der gewaltvoll erodiert, in eine Abwärtsspirale gestürzt von einem Markt, der gar nicht seiner ist, von einem Geschäft, dessen Endverbraucher*innen im Norden ihre Lines konsumieren, dessen wirkliche Profiteure wenige und dessen Tote viele sind.
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Bogotano
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Ecuador: Im Griff der Drogenkartelle
Wie schnell das gehen kann. Ich bin oft und gerne in Ecuador gewesen.
Es ist Wahnsinn, dass kriminelle Banden die Macht haben, ein ganzes Land aufzuhalten. Alles scheint fest in der Hand albanischer und mexikanischer Kartelle zu sein, und alles wird von den Gefängnissen aus koordiniert.
Es ist Wahnsinn, dass kriminelle Banden die Macht haben, ein ganzes Land aufzuhalten. Alles scheint fest in der Hand albanischer und mexikanischer Kartelle zu sein, und alles wird von den Gefängnissen aus koordiniert.
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[Video] Balance del tercer día de 'estado de guerra' en Ecuador
Calles desoladas, negocios cerrados y el centro de Quito militarizado. Un Ecuador sumido en "estado de guerra" enfrentó el miércoles por tercer día al poder del narco bajo un clima de pánico y hartazgo.
Quelle: El Tiempo
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Así está la situación actual en la frontera entre Colombia y Ecuador
Colombia refuerza la seguridad y controles en la frontera con Ecuador, mientras el país andino vive momentos de tensión y lucha contra el crimen organizado. Pero también el Gobierno del presidente Daniel Noboa está solicitando documentos que muestren los antecedentes penales a los extranjeros que quieran ingresar a Ecuador.
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CNN Noticias
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