UN-Sozialausschuss kritisiert vor Wahlen ...

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News Robot
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UN-Sozialausschuss kritisiert vor Wahlen ...

Beitrag von News Robot »

UN-Sozialausschuss kritisiert vor Wahlen gravierende soziale Missstände

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Kolumbien Ende Mai hat der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (CESCR) in einem Bericht die sozialen Zustände in dem südamerikanischen Staat kritisiert ...

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Quelle: http://womblog.de
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

makopp5
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Re: UN-Sozialausschuss kritisiert vor Wahlen ...

Beitrag von makopp5 »

"Das Europaparlament reagierte unterdessen alarmiert auf die hohe Zahl von Morden an kolumbianischen Gewerkschaftern. Laut Ofteringer wird das Parlament in der zweiten Jahreshälfte darüber beraten, ob es aus diesem Grund ein Handelsabkommen zwischen der EU und Kolumbien ablehnt. "

Vor 8 Jahren kamen 200 gewerkschafter ums Leben, 2009, 28.
Trend Verbesserung.

Bei der Palmoelgeschichte gibt es Verhaftungen und Laender werden wieder zurueckgegeben. Die Situation verbessert sich. Die Justiz arbeitet.

Die Investitionen im Bergbau schaffen Arbeitsplaetze. Es ist schwierig immer allen alles richtig zu machen. Warum schaffen dann nicht einfach die grossen Kritiker Arbeitsplaetze? Und Arbeitsplaetze ist, was Kolumbien braucht.

Die Weltgemeinschaft hat wieder Vertauen in Kolumbien. Was sich auch in der Waehrungsentwicklung wiederspiegelt.

"In Kolumbien befindet sich die linkgerichtete Guerilla seit 1964 im Kampf gegen die Regierung. Seit den achtziger Jahren liefern sich auch ultrarechte paramilitärische Milizen in fast allen Landesteilen Gefechte mit den Rebellen. Die Paramilitärs, denen schwere Menschenrechtsverbrechen vorgeworfen werden, lösten sich nach geheimen Abkommen mit der Regierung teils auf."
Die Guerilla sind keinen Terorrristen und verletzen die Menschenrechte? Entfuehrung, Landvertreibung, Landminen, Kindersoldaten, Kokaanbau sind keine Menschenrechtsverletzungen? Warum werden diese nicht genannt?

"Der UN-Ausschuss geht in seinem Bericht auch auf den Umgang mit den Überlebenden des jahrzehntelangen Bürgerkriegs und den Vertriebenen ein."
Es wird viel mehr gemacht als vor 8 Jahren.

"Der soziale Bereich sei von den beiden aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten, dem früheren Verteidigungsminister Juan Manuel Santos und dem ehemaligen Bürgermeister von Bogotà, Antanas Mockus, in ihren Wahlprogrammen völlig ausgespart worden"
Weil er Kolumbien nicht kennt und nicht versteht. Der soziale Bereich ist wichtig, ABER Kolumien und die Kolumbianer sehen mit der Sicherheit wichtigere Probleme. Deshalb ist Petro auch so abgeschlagen. Er trifft nicht genau die wichtigeren Punkte.

Man muss Kolumbien kennen und verstehen. Er tut das nicht.

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