Ohne viel Worte: auch im Jahr 2008 belegt Kolumbien den Platz 127 von 173 - Alvaro Uribe ist nicht daran interessiert das sein Land auch nur das geringste erfährt, es sei denn das ausländische Journalisten unter Einsatz ihres Lebens es geschafft haben in der Internationales Presse auf zu decken was denn wirklich in Kolumbien passiert.
"Das Ergebnis zeigt, dass die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft gegenüber autoritären Staaten nicht wirksam genug sind, um einen verbesserten Schutz der Pressefreiheit zu erreichen", erklärt ROG. "Nach außen abgeschottete Länder, die von den größten Feinden der Pressefreiheit regiert werden, verpassen ihren Medien weiter ungehindert Maulkörbe. Organisationen wie die Vereinten Nationen haben dagegen an Einfluss verloren, auch bei ihren Mitgliedsstaaten", sagt ROG.