Auch Kolumbiens neue Regierung setzt Militärpolitik von Expräsident Uribe fort. Weitere Massengräber im Süden des Landes entdeckt
Die Regierung des neuen kolumbianischen Präsidenten Manuel Santos schweigt beharrlich zu dem Mord an der Menschenrechtsaktivistin Norma Irene Pérez. Die Aktivistin hatte auf die Massengräber in der Region La Macarena hingewiesen, in denen circa 2000 anonyme Leichen verscharrt liegen – bis sie Anfang dieser Woche selbst zum Opfer eines politischen Mordes wurde. Carlos Lozano, Journalist und Mitglied des Bündnisses Kolumbianer für den Frieden, forderte nun in einem Interview mit dem lateinamerikanischen Nachrichtensender Telesur, die Regierung müsse alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Menschenrechtler zu schützen.
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Quelle: amerika21
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Santos schweigt zu Mord an Aktivistin
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Santos schweigt zu Mord an Aktivistin
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


