«Wer die meisten Menschen umbringt, hat das Sagen»
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News Robot
Themenstarter - Newsbot

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«Wer die meisten Menschen umbringt, hat das Sagen»
Die kolumbianische Stadt Medellín galt in den 80er-Jahren unter Drogenboss Pablo Escobar als die gefährlichste Metropole der Welt. Zwischenzeitlich entspannte sich die Situation. Doch in den Armenvierteln spitzt sich der Machtkampf unter Drogenbanden wieder zu. Dies zeigen neue Zahlen und ein Besuch der «Rundschau» in der «Comuna 13».
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Quelle: Schweizer Fernsehen
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Quelle: Schweizer Fernsehen
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.
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FreeLibertarian
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- Registriert: 3. Februar 2011, 19:29
Re: «Wer die meisten Menschen umbringt, hat das Sagen»
Na das hört sich ja gut an. Da kriegt man ja gleich Lust, nach Medellin zu fahren. 
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padrino
- Kolumbien-Süchtige(r)

- Beiträge: 507
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Re: «Wer die meisten Menschen umbringt, hat das Sagen»
@News Robot
Hey merci vielmals han dä Bricht hüt gseh idä Rundschau!
Schon krass und bedenklich wie es dort abläuft, 30'000 Einwohner und solch eine Situation. Ist ja noch schlimmer als in den Favelaz von Rio. Dort beherrschen auch die Gangs die Viertel, gibt aber weitaus weniger tote zu beklagen und nicht jeder wird ermordet der nicht aktiv am "gangstaleben" teilnimmt. Echt erbärmlich, hoffe die Regierung kriegt dieses Problem auch mal in den Griff.
War selbst in Rio in der Favela "Rocinha" auf Visite, ich denke die Regierung hat dort gute Arbeit geleistet, obwohl natürlich immer noch von Banden beherrscht geht es dort relativ zivilisiert zu und her, man hat Strom, Wasser, Internet, Einkaufsmöglichkeiten, alles was man benötigt zum leben und die Einwohner gehen friedfertig miteinander um, klar kommt es auch dort zu morden, aber meistens unter den Leuten die halt ihr Business austragen, nicht-beteiligte sind selten Opfer der Banden, im Gegensatz zu Medellin.
Hey merci vielmals han dä Bricht hüt gseh idä Rundschau!
Schon krass und bedenklich wie es dort abläuft, 30'000 Einwohner und solch eine Situation. Ist ja noch schlimmer als in den Favelaz von Rio. Dort beherrschen auch die Gangs die Viertel, gibt aber weitaus weniger tote zu beklagen und nicht jeder wird ermordet der nicht aktiv am "gangstaleben" teilnimmt. Echt erbärmlich, hoffe die Regierung kriegt dieses Problem auch mal in den Griff.
War selbst in Rio in der Favela "Rocinha" auf Visite, ich denke die Regierung hat dort gute Arbeit geleistet, obwohl natürlich immer noch von Banden beherrscht geht es dort relativ zivilisiert zu und her, man hat Strom, Wasser, Internet, Einkaufsmöglichkeiten, alles was man benötigt zum leben und die Einwohner gehen friedfertig miteinander um, klar kommt es auch dort zu morden, aber meistens unter den Leuten die halt ihr Business austragen, nicht-beteiligte sind selten Opfer der Banden, im Gegensatz zu Medellin.
el sucio de mi carro vale mas que tu carro...hahaaaaaa prrrrrrrrrrrraaaa Arcangeeeeeeeeeeel
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Alvarez
- Kolumbienfan

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- Wohnort: Bogotá
- Alter: 37
«Wer die meisten Menschen umbringt, hat das Sagen»
Das die Leute immer so negativ eingestellt sein müssen!
Jeder Tourist der sowas liest, sagt dann gleich.."Um gottes willen..da werden Menschen getötet!!"
Meine Freunde in Deutschland meinen das auch und ich muss darüber nur immer wieder lachen.
DAS SIND NUN EINMAL KEINE GEGENDEN FÜR TOURISTEN!
Wer in solche Zonen geht, ist selbst Schuld. Genau wie Barrio Antioquia oder die Bronx in Bogotá.
Jeder Tourist der sowas liest, sagt dann gleich.."Um gottes willen..da werden Menschen getötet!!"
Meine Freunde in Deutschland meinen das auch und ich muss darüber nur immer wieder lachen.
DAS SIND NUN EINMAL KEINE GEGENDEN FÜR TOURISTEN!
Wer in solche Zonen geht, ist selbst Schuld. Genau wie Barrio Antioquia oder die Bronx in Bogotá.
El que vive confiado, muere traicionado


