"Wir bewegen uns zwischen Kugeln und Minen", so Valencia. Vor allem Kinder und alte Menschen seien verängstigt. Die meisten Flüchtlinge konnten in Schulen in benachbarten Gemeinden untergebracht werden, andere mussten im Freien übernachten. Lebensmittel seien bereits knapp. Die Gemeinde sei in einer Notlage und fordere sofortige humaniäre Hilfe. Aber weder das Rote Kreuz noch die Regierung kämen in die Zone, um Hilfe zu leisten, so lange die Gefechte andauern.
Quelle: amerika21
30.000 Flüchtlinge nach schweren Gefechten mit FARC
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News Robot
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30.000 Flüchtlinge nach schweren Gefechten mit FARC
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


