Extremhitze im Anmarsch: Kolumbien droht das schwerste „El Niño“-Phänomen seit über 30 Jahren
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Extremhitze im Anmarsch: Kolumbien droht das schwerste „El Niño“-Phänomen seit über 30 Jahren
Im Land stehen uns wohl ein paar sehr ungemütliche Monate bevor. Aktuellen Berichten zufolge steuert Kolumbien in der zweiten Jahreshälfte auf eine extreme Trockenperiode zu. Die Prognosen deuten darauf hin, dass das bevorstehende "El Niño"-Phänomen das intensivste seit dem Jahr 1990 werden könnte.
Wie das Wirtschaftsportal Valora Analitik berichtet, schlagen sowohl die Meteorologen des Wetterdienstes Ideam als auch die Regierung bereits Alarm. Erste Auswirkungen der Hitzewelle machen sich mancherorts jetzt schon bemerkbar, doch der eigentliche Kern des Phänomens wird ab September erwartet. Die Wahrscheinlichkeit, dass uns eine harte Ausprägung trifft, liegt mittlerweile bei über 80 Prozent.
Für das tägliche Leben im Land hat das handfeste Konsequenzen. Neben der akuten Gefahr von Waldbränden und sinkenden Pegelständen in den wichtigen Stauseen – was die Energie- und Wasserversorgung unter Druck setzt – rücken vor allem die Lebensmittelpreise in den Fokus. Die anhaltende Dürre dürfte die Landwirtschaft schwer treffen. Experten rechnen damit, dass Grundnahrungsmittel wie Reis, Gemüse, Milch und Fleisch zum Jahresende hin spürbar teurer werden könnten. Die Regierung hat bereits erste präventive Dekrete auf den Weg gebracht, um drohenden Rationierungen bei Wasser und Strom entgegenzuwirken.
Es wird wieder verstärkt darauf ankommen, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen.
Wie das Wirtschaftsportal Valora Analitik berichtet, schlagen sowohl die Meteorologen des Wetterdienstes Ideam als auch die Regierung bereits Alarm. Erste Auswirkungen der Hitzewelle machen sich mancherorts jetzt schon bemerkbar, doch der eigentliche Kern des Phänomens wird ab September erwartet. Die Wahrscheinlichkeit, dass uns eine harte Ausprägung trifft, liegt mittlerweile bei über 80 Prozent.
Für das tägliche Leben im Land hat das handfeste Konsequenzen. Neben der akuten Gefahr von Waldbränden und sinkenden Pegelständen in den wichtigen Stauseen – was die Energie- und Wasserversorgung unter Druck setzt – rücken vor allem die Lebensmittelpreise in den Fokus. Die anhaltende Dürre dürfte die Landwirtschaft schwer treffen. Experten rechnen damit, dass Grundnahrungsmittel wie Reis, Gemüse, Milch und Fleisch zum Jahresende hin spürbar teurer werden könnten. Die Regierung hat bereits erste präventive Dekrete auf den Weg gebracht, um drohenden Rationierungen bei Wasser und Strom entgegenzuwirken.
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Hitze-Alarm an der Karibikküste: Cartagena knackt Temperatur-Rekorde
Wer von euch aktuell an der kolumbianischen Karibikküste unterwegs ist oder dort lebt, wird es bereits am eigenen Leib spüren: Die aktuelle Hitzewelle lässt der Region absolut keine Atempause. Wie die Zeitung El Tiempo berichtet, hat die Hitze an diesem Mittwoch, dem 20. Mai, einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Besonders heftig hat es dabei die Touristenmetropole Cartagena getroffen, die landesweit die höchsten Werte bei der gefühlten Temperatur verzeichnete.
Die Kombination aus drückenden realen Temperaturen und der extrem hohen Luftfeuchtigkeit, die für die Küstenregion typisch ist, sorgt für eine extreme Belastung im Alltag. Die Behörden raten dringend dazu, die pralle Sonne in den Mittagsstunden zu meiden, ausreichend Wasser zu trinken und schattige Plätze aufzusuchen. Ein Ende der extremen Wetterlage ist in den nächsten Tagen erst einmal nicht in Sicht.
Die Kombination aus drückenden realen Temperaturen und der extrem hohen Luftfeuchtigkeit, die für die Küstenregion typisch ist, sorgt für eine extreme Belastung im Alltag. Die Behörden raten dringend dazu, die pralle Sonne in den Mittagsstunden zu meiden, ausreichend Wasser zu trinken und schattige Plätze aufzusuchen. Ein Ende der extremen Wetterlage ist in den nächsten Tagen erst einmal nicht in Sicht.
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Dürre und Hitzewelle drohen: Kolumbien rüstet sich für historisch starken El Niño
Wie die Zeitung El Tiempo unter Berufung auf das kolumbianische Wetter- und Umweltinstitut (Ideam) berichtet, hat das El-Niño-Phänomen das Land nun offiziell erreicht. Die Meteorologen warnen vor einer Entwicklung, die zu einem der intensivsten Ereignisse dieser Art seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1950 werden könnte.
Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 95 Prozent wird sich der Erwärmungstrend im Pazifik in der zweiten Jahreshälfte weiter verstärken und voraussichtlich bis in das erste Quartal des kommenden Jahres hinein anhalten. Für große Teile Kolumbiens – insbesondere in den Karibik-, Anden- und Pazifikregionen – bedeutet das eine Phase mit deutlich erhöhten Temperaturen, einer drastischen Abnahme der Niederschläge und sinkenden Flusspegeln.
Die Behörden und der Katastrophenschutz bereiten sich bereits auf die absehbaren Folgen vor: Engpässe bei der Trinkwasserversorgung, Einschränkungen in der Landwirtschaft, Risiken für die Wasserkraft und ein erhöhtes Waldbrandrisiko stehen in den kommenden Monaten bevor.
Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 95 Prozent wird sich der Erwärmungstrend im Pazifik in der zweiten Jahreshälfte weiter verstärken und voraussichtlich bis in das erste Quartal des kommenden Jahres hinein anhalten. Für große Teile Kolumbiens – insbesondere in den Karibik-, Anden- und Pazifikregionen – bedeutet das eine Phase mit deutlich erhöhten Temperaturen, einer drastischen Abnahme der Niederschläge und sinkenden Flusspegeln.
Die Behörden und der Katastrophenschutz bereiten sich bereits auf die absehbaren Folgen vor: Engpässe bei der Trinkwasserversorgung, Einschränkungen in der Landwirtschaft, Risiken für die Wasserkraft und ein erhöhtes Waldbrandrisiko stehen in den kommenden Monaten bevor.
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