Dass Gewerkschafter getötet werden, gehört in Kolumbien fast zum Alltag. Aber nicht, dass Richter Verbindungen zu einem großen Konzern ziehen. Wie im Fall Romero.
Quelle: TAZ
Die Nestlé-Fabrik und die Morde in Kolumbien
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News Robot
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Die Nestlé-Fabrik und die Morde in Kolumbien
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.
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Ramiro / Hermannus
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Die Nestlé-Fabrik und die Morde in Kolumbien
.......den Arbeitern geht es gut, sie erhalten ordentliche Sozialleistungen. Doch Nestlé will das ändern und den Tarifvertrag kündigen, um Kosten zu sparen. Die Gewerkschaft beschließt zu streiken.
Eine gefährliche Entscheidung. Die großen Milchlieferanten der Region sind eng mit den Paramilitärs verbunden. „Alle großen Milchlieferanten von Cicolac finanzierten die Paramilitärs“, sagt der damalige Ortsvorsitzende der Nationalen Gewerkschaft der Arbeiter in der Lebensmittelindustrie Osvaldo Silva. Es gibt Todesdrohungen. Die Gewerkschaft zieht den Streikaufruf zurück. Als Beschäftigte der Milchpulverfabrik eine Kundgebung veranstalten, werden sie von Paramilitärs beobachtet.
Nestlé-Cicolac entlässt einige Gewerkschafter, weil sie angeblich die Produktion behindert haben. Später wird der gesamten Belegschaft des Werks gekündigt, fast alle gehen darauf ein und akzeptieren die Abfindungen.
Quelle: TAZ
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Hoechste Zeit dass wenigstens einmal ein Versuch gemacht wird diese geschniegelten Managertypen die sich als grosse Sanierer und Konzernleiter in den diversen Medien und Wirtschaftsblaettern feiern lassen zur Verantwortung zu ziehen, ....Leute bis aufs letzte ausnutzen und selbst riesige in keinen Verhaeltnis stehende Gagen und Boni kassieren .
Eine gefährliche Entscheidung. Die großen Milchlieferanten der Region sind eng mit den Paramilitärs verbunden. „Alle großen Milchlieferanten von Cicolac finanzierten die Paramilitärs“, sagt der damalige Ortsvorsitzende der Nationalen Gewerkschaft der Arbeiter in der Lebensmittelindustrie Osvaldo Silva. Es gibt Todesdrohungen. Die Gewerkschaft zieht den Streikaufruf zurück. Als Beschäftigte der Milchpulverfabrik eine Kundgebung veranstalten, werden sie von Paramilitärs beobachtet.
Nestlé-Cicolac entlässt einige Gewerkschafter, weil sie angeblich die Produktion behindert haben. Später wird der gesamten Belegschaft des Werks gekündigt, fast alle gehen darauf ein und akzeptieren die Abfindungen.
Quelle: TAZ
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Hoechste Zeit dass wenigstens einmal ein Versuch gemacht wird diese geschniegelten Managertypen die sich als grosse Sanierer und Konzernleiter in den diversen Medien und Wirtschaftsblaettern feiern lassen zur Verantwortung zu ziehen, ....Leute bis aufs letzte ausnutzen und selbst riesige in keinen Verhaeltnis stehende Gagen und Boni kassieren .


