Prüfung der ausreichenden Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts bei Europareise

Das Forum zu allen Fragen zur Visumfreien Einreise von Kolumbianern nach Europa.

ChrisM
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Prüfung der ausreichenden Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts bei Europareise

Beitrag von ChrisM »

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Aha also muss ich diese gar nicht über die Gemeinde ausstellen lassen sondern es reicht eine von mir erstellte?
Gibt es ein Beispiel für solch eine formlose Verpflichtungserklärung?
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Ernesto
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Prüfung der ausreichenden Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts bei Europareise

Beitrag von Ernesto »

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Ich würde die Einladung mit der Verpflichtungserklärung kombinieren. In etwa so wie auf dem Muster. Nicht zu vergessen deine kompletten Angaben incl. Ausweisnummer, Adresse und Telefon.

Damit es formeller wirkt, würde ich zumindest die Unterschrift bei einem Notar beglaubigen lassen. Das scannst du ein und schickst es nach Kolumbien, damit es dort ausgedruckt werden kann.
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

so in etwa hab ich es gemacht, aber nur selbst unterschrieben und es hat wunderbar funktioniert.
Ein 1-Zeiler in die Einladung, dass ich zahle.
Daten (Name, Geburtsdatum,..) inkl. Reisepass-Nr. von Euch beiden sind eben wichtig und zusätzlich auf Englisch noch (ich hatte es sogar auf 3 Sprachen).
das mit der medizinischen Versorgung würde ich nicht schreiben, dafür eine sog. "incoming Reiseversicherung" abschließen und ein Zertifikat davon mitgeben. Eine Krankenversicherung ist in Deutschland auch für Touristen pflicht.
Die genannte Kostet nicht viel, findest du bei den üblichen Allianz, Hansemerkur, etc..

Was den Beamten allerdings viel wichtiger war, war die Beziehung zu der Person, was relativ einfach mit Handyfotos belegt werden konnte.
Ein Foto vom Reisepass per Whatsapp sollte ich dann auch noch schicken.

ChrisM
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Beitrag von ChrisM »

Vielen Dank für eure Hilfe, dann weiß ich Bescheid

Katlinchen
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Beitrag von Katlinchen »

So der Beitrag ist nun etwas her. Und bei uns kam alles anders als geplant. Wir mussten immer wieder verschieben wegen corona erkrankung von ihm, dann probleme bei der arbeit bei mir und dann hatte ich einen unfall im juli. Nun ist fast ein jahr vorbei und nun will er endlich kommen. Nun habe ich ein großes problem . Eine offizielle verpflichtungserklärung vom landratsamt bemomme ich nicht. Ich bekomme noch krankengeld und fasvteicht locker für uns beide. Zumal ich keine miete zahle und noch eine zusatzversicherung habe, wegen verdienstausfall. Aber die gute dame weigert sich, mir die verpflichtungserklârung auszustellen. Weil krankengeld nicht als einkommen gezählt wird. Ich habe keine ahnung wann ich wieder arbeiten kann. Mein bein und rücken sind beschädigt. Es wird wohl noch monate dauern. Wir wollen jetzt nicht mehr warten, bis wir uns mal sehen können. Der unfall zeigt wieder, wie schnell das leben vorbei sein kann. Ich werde das formular von oben nutzen und hoffen, dass er rein gelassen wird. Die frau vom amt sagte, ich soll einen direktflug buchen, da wäre die Einreise einfacher. Stimmt das? Ich bin langsam verzweifelt, weil uns das pech verfolgt.
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

die Frage wurde ja schon mehrfach beantwortet.
Du kannst formlos in die Einladung schreiben, dass du für ausreichend finanzielle Mittel sorgst.
Es ist kein formeller Akt, weil es sich ja nicht um ein Visum oder ähnliches handelt, sondern er visafrei einreisen möchte.
Irgendwelche Ämter für eine touristische Reise einbinden, damit verschlimmbessert man meiner Meinung nach nur alles.

Direktflug kann ein Vorteil sein, aber auch ein Nachteil.
Der Grenzbeamte in Holland denkt sich womöglich, gut der fliegt eh weiter nach Deutschland - interessiert mich nicht und der deutsche guckt da evtl. genauer drauf.
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smokeout
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Beitrag von smokeout »

am besten über Madrid oder kann Sie/Er Holländisch Deutsch bei fragen ? ... Wen sie dort durch ist Sie/Er ja In Der EU danach Praktisch keine Kontrollen ... Soviel ich weiss muss sie einfach Bescheinigung Versicherung Rückflugticket plus deine Einladung haben dann sollte es keine Probleme geben

navarre2020
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Beitrag von navarre2020 »

Was mich immer wieder irritiert in Euren Berichten ist die Tatsache, dass Grenzbeamte manchmal ausdrücklich und eindringend die Art der Beziehung hinterfragen. Gibt es hierfür überhaupt eine rechtliche Grundlage, wenn doch alle offiziellen Voraussetzungen erfüllt sind:

* Nachweis von 45 EUR pro Tag des Aufenthaltes (bzw. Verpflichtungserklärung)
* Nachweis Rückflugticket
* Nachweis Krankenversicherung
* Vorlage eines Einladungsschreiben

Was geht den Zöllner dann bitte an, ob die Person die kommt die Ehefrau, die Verlobte, der schwule Freund, die Großmutter oder einfach nur ein Freund ohne romantischen Hintergrund ist? Darf man denn als "nur platonischer Freund" nicht einreisen, wenn man dafür "zu gut" aussieht? Ist die Rechtsgrundlage der Verweigerung dann das "Bauchgefühl des Grenzbeamten" ? Freunde ist doch nciht gelichbedeutend mit Lebenspartner.
Tatsächlich darf ein Kolumbianer doch in ein Reisebüro gehen und sich 14 Tage Urlaub in Deutschland zum Erkunden von Land&Leuten buchen. Da wird doch nicht dieser gnze Stress an der Grenze gemacht. Ist das wirklich so willkürlich?

-----------------------

@Katlinchen

Es steht ja überall geschrieben, dass eine formlose Verpflichtungserklärung ausreichend sein soll.
Allgemein finde ich es echt schwierig, dass offensichtlich viel Willkür bei der Einreise durch die Grenzbeamten erfolgen kann - da scheint es einen großen Ermessensspielraum zu geben.

Wenn Du die finanziellen Mittel und das Vertrauen in Deinen Freund hast, solltest Du ihm vielleicht einfach die geforderten 45 EUR/Tag des Aufenthaltes schicken, so dass er die bei der Einreise als Mittel nachweisen kann...

Böse Nachbemerkung: mit dem Wort "Asyl" an der Grenze ausgespochen, kommt man offensichtlich wesentlich einfacher rein als wenn man versucht alle Formalien zu erfüllen.



Zwei kurzzeitig nacheinander geschriebene Beiträge automatisiert zusammengefügt, Teilzitat entfernt. Skript powered by Datacom ©2022

Hamid
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Beitrag von Hamid »

,,[...]Böse Nachbemerkung: mit dem Wort "Asyl" an der Grenze ausgespochen, kommt man offensichtlich wesentlich einfacher rein als wenn man versucht alle Formalien zu erfüllen.[...]" - das ist keine böse Nebenbemerkung, aber auch nicht in jedem Fall die Tatsache.

Ansonsten muss man es doch so sehen: Der Bundespolizist:in ist "Last standing wo/man". Da brauch es zur Handhabung der vielen unterschiedlichen Einreisegründe auch Ermessungsspielraum, der ja auch vom Dienstherren eingeräumt wird. Sonst wäre es reiner Dienst nach Vorschrift, ohne menschlichen Instinkt, und es würden mehr faule Äpfel durchkommen - die es ja tatsächlich gibt.

Hier wiegt in der Theorie der innere Friede und Schutz (beides ist am erodieren) der deutschen Bevölkerung zunächst mal mehr, als das Recht eines Touris, trotz erfüllter Bedingungen, einreisen zu dürfen oder als Angehöriger eines Deutschen sich auf § 28 AufenthG berufen zu dürfen, wenn dem / der Bundespolizist:in etwas verdächtig vorkommt.

Hierbei können auch Fehler gemacht werden. Aber in der Regel wird ein Fall bei der Einreise durch die Beamten fair abgeklopft. Denn unter den zahlreichen Missbrauchsfällen bei der Einreise gab und gibt es auch häufig die Komplizenschaft deutscher Staatsbürger durch Scheinehen, falscher Vaterschaftsanerkennungen, Hilfe beim Untertauchen eines Bruders / einer Schwester des Partners, in dem gplant wird, das Glück in Spanien zu suchen, Beihilfe zur Prostitution, Zuhälterei uvm. - naja, und darunter müssen halt die Ehrlichen leiden.

Und dann ist es ja auch wie bei allem, das eine Meinung benötigt - die Meinungen auf beiden Seiten des Zauns sind selten auf einem gemeinsamen Nenner. Als Bundespolizist würdest du einiges anders sehen, als ein Angehöriger eines Einreisenden oder einer Einreisenden.

An besten keine Panik, Ruhe bewahren, denn am Ende wird alles gut.
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

@navarre2020

Du sprichst von einer Hinterfragung zur Beziehung des Einladenden und der eingeladenen Person.
Das ist mir nur aus der Coronazeit zur sogenannten Seehofer-Regelung bekannt. Seinerzeit musste man sogar unter anderem eine schriftliche Erklärung zur Beziehung mit sich führen.
Heute dürfte das niemand interessieren, wenn du nicht gerade in der Einladung und Verpflichtungserklärung angibst, dass du deine Freundin oder deinen schwulen Freund einlädst.
Selbstverständlich kannst du zu dir einladen, wen immer du willst. ;-)

Ansonsten hat @Hamid die Thematik gut beschrieben.
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

@navarre2020
es geht den Beamten prinzipiell erstmal nichts an, aber man muss ja irgendwie fragen dürfen, um eben illegaler Einwanderung (die ja trotzdem täglich passiert) etwas entgegen zu wirken.
Wenn es überhaupt nicht geprüft werden würde, dann spricht sich sowas schnell rum und die Einladung von Max Mustermann kursiert an europäischen Flughäfen und adios visafreie Einwanderung für Kolumbianer.

Juristen sprechen da weniger von Willkür, sondern von Ermessensspielraum.
Was ich von Kolumbianern gehört habe, ist das bei Anträgen für die USA (die eben kein visafreies Reisen erlauben) viel schlimmer und Europa sehr entspannt.

fischer
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Beitrag von fischer »

OffTopic
Ich habe vor 7 Jahren einmal die Möglichkeit eines Umzuges meiner kolumbianischen Ehefrau und mir von Kolumbien nach Deutschland erwogen und aus diesem Grund über das Thema Einkünfte eingezogen.

Es erschien mir damals sehr seltsam, daß meine Ehefrau neben einem länglichen und kostenpflichtigen Beantragungsvorgang weiterhin auch gute Deutschkenntnisse und die Fähigkeit, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten nachweisen müsste um in Deutschland mit mir zu leben.

Denn auf der anderen Seite lässt der Deutsche Staat Millionen von Menschen aus aller Welt, selbst wenn sie illegal, also ohne Pass oder Visum, das Land erreichen und selbst wenn sie dort keine Verwandtschaft haben und die Sprache nicht beherrschen, einreisen und versorgt sie danach komplett.

Diese Ungleichbehandlung zwischen mir als Deutschem Staatsbürger ( bzw. mir und meiner Ehegattin ) und vielen Menschen, welche keinerlei Verbindung zu Deutschland haben, erscheint mir ungerecht und daher bin ich sehr froh, in Deutschland keine Steuern mehr zu bezahlen.

Hamid
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Beitrag von Hamid »

"[...]es geht den Beamten prinzipiell erstmal nichts an,[...]" - das würde ich so nicht unterschreiben.

Der Einreisegrund darf erfragt werden. Auf die Antwort können sich automatisch neue Fragen ergeben, die mit erneuter Beantwortung durch den Reisenden ein plausibles Gesamtbild des Einreisegrundes ergeben sollten.

"[...]Er muß gegebenenfalls die Dokumente vorzeigen, die seinen Aufenthaltszweck und die Umstände seines Aufenthalts belegen [...]"
Zitat: Schengener Durchführungsabkommen zur Einreise –Artikel 5 /
https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10006045&FassungVom=2016-04-12&Artikel=5&Paragraf=&Anlage=&Uebergangsrecht=

Es fällt das Wort Umstände, welches unklar klar :irr: darauf abzielt, wie sich das Reisemotiv ergeben hat. Hieraus ergeben sich Hintergrundfragen, wie die zur der Beziehung mit einer in D lebenden Person.

navarre2020
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Beitrag von navarre2020 »

Ich hätte eine ganz praktische Frage zum Themenhintergrund "Nachweis der ausreichenden finanziellen Mittel"

Wie bekommt man als Kolumbianer am besten die für die Reise notwendigen Devisen vor Ort in Kolumbien?

Ich kann mir nciht vorstellen, dass einen Deutschen Grenzbeamten es beeindruckt, wenn er ein Handy vor die Nase gehalten bekommt wo eine kolumbianische Banking-App drauf ist die einen Millionenbetrag in Pesos als positives Guthaben anzeigt.

Wäre also Bargeld (Euro) bei der Einreise am Flughafen besser?

Wenn ja: Gibts Tipps wie man dies 45Eur/Tag Reise vorher ohne allzu unverschämte Gebühren in Kolumbien bekommen kann?

Western Union dürfte wahrscheinlich die letzte aller Möglichkeiten sien (wenns um Gebühren Sparen geht)
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

@navarre2020

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht! ;-)
Ein Kolumbianer bekommt die für die Reise notwendigen Devisen, vorausgesetzt er verfügt über COP bei einer Wechselstube.
Wenn er/sie nun das Geld auf der Reise verliert, dann ist es weg! Daher würde ich den unkomplizierten Weg der formlosen Verpflichtungserklärung gehen.
Beachte: Bei Reisen von und nach Deutschland sind Barmittel im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr beim Zoll anzumelden.
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

also zu viel Bargeld (reicht schon niedriger 4-stelliger Betrag) macht die Beamten eher stutzig, weil man von Schwarz- oder Drogengeld ausgehen könnte.
Würde ich von abraten.
Eine schriftliche Einladung ist vollkommen ausreichend und auch ein kolumbianisches Bankkonto mit Millionen von Pesos auf einem Bankkonto sind seriöser, als eine Plastiktüte voller Scheine.

Kursverluste + Gebühren sind außerdem Kosten, die man sich sparen kann und das Risiko das Geld irgendwie zu verlieren, ist auch enorm.

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