@desertfox
Derzeit wird in Brüssel viel überlegt und auch auf den Weg gebracht.
Da ich ohnehin auswandern will, ist es ein Teil meienr strategie, dies sukzessive zu tun.
Die Ausfuhrbeschränkungen kommen, es ist nur eine Frage der Zeit. - Rden wir über 3 Jahre oder 10!
10.000 ist ja nur die Obergrenze des "Nachweises"! - Damit habe ich keine Probleme.
Ich nutze für Überweisungen in Nicht-EU-Länder Revolut, sicher, schnell und halbwegs zu fairen Konditionen (gerigne Gebühr und der aktuelle Umtauschkurs), die kommen aus Litauen, und sind in London regsitriert, ich kann dort eine deutsche IBAN für mein Konto nutzen oder eben die litausche. Meldungen an die deutschen Behörden erst ab 2026.
Zum Thema Gold und Aktien oder andere Wertpapiere, das ist sicher eine subjektive Sache. - Für mich ist das passend. (Derzeit habe ich auch Goldzertifikate, weil ich eben nicht mit einem Baren unterm Arm fliegen möchte. Somit habe ich die Zertifikate vor über 12 Moantne güsntig eingekauft. - Mein Banker hatte mir davon abgeraten, weil Gold keine Zinsen bringt. Mit dem Wertzuwachs die letzten 12 Monate kann ich gut (auch ohne Zinsen) leben. Wenn man ishc mit Wertpaieren nicht auskennt, gebe ich dir Recht. Ich berschäftige mich seit über 30 Jahrne damit, und kann weltweit über mein Tablet per Knopfdruck handeln. Für mich ist es passend. Z.B. habe ein Depot bei IBKR (börsennotiert in den USA, altmodisch, unmodern, aber höchst-seriös!). Problem, als Europäer geben die mir "nur" eine Registrierung in Irland, somit unterliege ich mit diesem Depot immer (auch nach Auswanderung) der europäischen Aufsicht! - Vorteil, von diesme depot kann ich über Swift auch auf Konten außerhalbs Europas überweisen). - Ich möchte mich eben sozusagen "neu aufstellen" für den Lebensabschnitt in Kolumbien. - Und z.B: 500 gr. God von Degussa im Wohnzimmerschrank stehen zu haben,ist nett (!) (weniger wird es nicht wert)(kann aber geklaut werden).
Heute ist die Frage "Zugriff" relativ, da du die meisten Dinge über´s Internet erledigen kannst.
Vielleicht liegt ja die digitale monetäre Zukunft auch bei NU (Stammsitz Sao Paulo). Dort kann ich derzeit als Europäer auch keinen Account eröffnen.
@Bogotano
Danke Bogotano!
Ich weiß, die Einlagensicherung in Kolumbien ist für eurpäische Verhältnis verschwindend.
Danke für die anderen Hinweise! - Dann werd eich bei meinem nächsten Aufenthalt einmal die beiden Großbanken aufsuchen.
Meine kolumbianische Freundin möcht selbst ein Restaurant aufmachen. - Derzeit arbeitet sie fleißig und spart darauf. - Ichhabe ihr gesagt, ich werde mich daran beteiligen. - Vlt. kann ich dann erstmal (sozusagen) mit einem gemeinsmane Geschäftskonto anfangen.
Ich war Projektleiter international in Großprojekten, wenig ist mir fremd. - Es ist oft eher die Frage, wie sind die lokalen Begegenheiten. - (Als ich zuletzt in Panama war, dort ist das Level der Korruption "offiziell" sehr gering. Aber oft ist eben auch die Frage, wo beginnt diese, wo hört sie auf.
Ich musste mir (in Projketen) auch schon Jahre später anhören, "Wir waren enttäuscht, dass Sie uns nicht zumindest zum Essen eingeladen haben". - Auch in Kolumbien gibt es tolle und teure Restaraunts.! - Das habe ich nun aber nicht gesagt! - Prinzipiell finde ich Korruption Sche... - aber es ist heutzutage leider immer noch die Realität. - Ein brasilianischer Polizist hat z.B. zu mir gesagt: "Das ist zwar illegal, aber du bist Ausländer, wer glaubt dir. Du möchtest doch sicherlich keine Probleme haben...!"
Danke CaribicStefan,
für den Tipp!
Die Sache mit den Fonds ist sicher eine gute Sache. Würde ich vlt. sogar für meine Freundin abschließen. - Vor allem kennen die dort auch den lateinamerikanischen Markt sehr gut. - Bei einem Fonds muss man sich nicht kümmern. Da ist auch gut.
Ich persönlich bin eher der "Trader" der aktiv dirket in seinem Depot Wertpapiere kauft und verkauft. Das bedeutet aber eben auch, man muss sich selbst aktiv drum kümmern, auch im Urlaub.
@desertfox
Anmerkung: Wenn der CDT eine Wertpapiernummer hat, also du dein Geld nicht direkt bei deiner Bank anlegst, dan sollte die Obergrenze des Sicherungsfonds keine Rolle spielen. Der sollte nur für Sichteinalgen und "Produkte" der Bank gelten im Falle des Ausfalls.
Die Wertpapiere, die die Bank für dich kauft und in deinem Namen verwahrt, gehören dir.
Aber es könnte bei einem Ausfall/Insolvenz der Bank lange dauern und Recht umständlich sein, deine Wertpapiere auf eine andere Bank/Depot übertragen zu lassen.
So ist es zumindest in Europa geregelt und so sollte es vom Privatrecht her auch in Kolumbien sein.
Ich hatte einmal so einen Fall vor langer Zeit bei der Pleite einer Privabank in Deutschland, hat mehr als 6 Monate gedauert. - Aber, die wetpaiere waren nicht futsch. Aber du kannst in dieser Zeit eben auch nicht darüber verfügen.
@Holger78
Das ist leider weltweit eind Masche!
In der Werbung wird versprochen, kaum bist du dann eine Geschäftsbeziehung eingegangen, müssen die Konditionen "bedauerlicherweise "angepasst" werden, wegen der veränderten Marktsituation! - So etwas gibt es sogar in Detushladn bei Einlagen als auch bei Hypothkenkreidten. Unterschreiben, und danach kommt die Zinskorrektur nach oben. - Die meisten lassen es sich gefallen.
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