Aus den USA angereiste Reporter verbrachten in der vergangenen Woche lange Nächte in schummrigen Absteigen Cartagenas und schlürften überteuerte Cocktails, nur um eine der Prostituierten ausfindig zu machen, die dort angeblich kurz vor dem Amerika-Gipfel die Nacht im Hotel der Leibwächter Obamas verbracht hatten.
Quelle: Berliner Morgenpost
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.
Der Sex-Skandal des US-Geheimdienstes zieht weitere Konsequenzen nach sich: Zwei Sicherheitsleute müssen infolge der Untersuchungen zu den Prostituiertenkontakten in Kolumbien den Secret Service verlassen. Präsident Obama nannte die Betroffenen ein paar "Schwachköpfe".
Quelle: Spiegel Online
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Einige Prostituierte denken, dass der jüngste Geheimdienst-Skandal weitere Kunden in ihre Stadt bringen wird. "Jetzt sind wir Weltklasse, mit der Leibwache des Präsidenten, die kolumbianische Mädchen ausprobierte", sagte eine freiberufliche Prostituierte, die in den Straßen von Cartagena arbeitet.
Quelle: ibtimes
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Wuerd ich auch sagen. Das bringt den kolumbianischen Frauen noch weiteren "Fame" und regt den Tourismus an. Ob Geld floss oder nicht ist hier zweitrangig. Schoene Frauen sind nun mal ein Reiseziel. Dania sollte sich fuer den Playboy ausziehen, kriegt sie sicher ordentlich cash.
Moin,
ist doch Sch... , daß es genau diese Touristen jetzt vermehrt herbringt.
Echt,da ist nichts gut dran.
Und richtig lächerlich macht sich die Regierung von Bolivar, die jetzt, nach langem Hin und Her zugeben, daß es tatsächlich " vereinzelt " Prostitution in Cartagena gibt. Hallo? Vereinzelt ? Das ist - LEIDER - die Zukunft des kol. Tourismus.
Und die Stadt - bzw. Landesväter streben es doch genau so an.Denen ist wurscht wo es herkommt, Hauptsache Touris gebgen Geld aus und lasen vor allem welches da.
ich finde es zum Kotzen.Ehrlich.
Saludos, Willi
Was, wenn die Prostituierten, mit denen sich die Bodyguards von US-Präsident Barack Obama in Kolumbien vergnügten, in Wahrheit russische Agentinnen waren?
Quelle: Bild
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Das ist natürlich keine wünschenswerte Entwicklung für Kolumbien. Andererseits würde ich es auch nicht zu hoch hängen. Richtig turistisch in Kolumbien ist eigentlich nur Cartagena (sowiet ich das beurteilen kann), in die Sierra Nevada oder an die Pazifikküste werden sich typische Sexturisten wohl kaum verlaufen.
Es war schon immer so. Prostituierte wohin man schaut. Geh mal nach Bolivien in ein "puff" und auch da findest Du Frauen aus Kolumbien.
Sex 4 Money ist nun mal ein Exportschlager und ein Tourismusmagnet. Übrigens wage ich zu behaupten dass ca. 50% aller kolumbianischen Prostituierten aus Medellin kommen, normalerweise aus dem Stadtviertel Bello. 25% kommen aus Pereira, 15% aus Cali der Rest von ueberall vom Lande.
Ist meine persoenliche Studie
Wenn man sie fragt was sie machen antworten 75% mit "estudio". Wenn man fragt was antworten alle mit "Administracion de empresas".
Sorry aber in Kolumbien ist Sex/Liebe halt viel mit Geld verbunden. Das ist nun mal so.
Was mich aufregt ist, dass man jetzt so tut als hätte man es nicht gewusst. Geh mal am Donnerstag Abend ins Rotlicht Viertel von Bogota, findest Du keinen freien Tisch mehr. Ist ein Riesengeschäft.
Lies mal den Artikel hier (ist auf englisch):
SPIRIT AIRLINES hat sofort ein Witz daraus gemacht und irgendwie ein Slogan gebracht wie "für 30 Dollar gibts keine Übernachtbegleitung - aber schon fast ein Flug auf Cartagena".
Der Tourismusminister wird zu der Sache so zitiert:
""It is a shameful publication and we demand that the airline withdraw it and publicly apologise to Cartagena and Colombia," said Tourism Minister Sergio Diaz."
Kein Humor und er schaut an der Realität vorbei. Auch zum Thema Drogen. In Cartagena kriegt man überall Koks. Selbst die Vendedores Ambulantes auf der Plaza Santo Domingo bieten es einem an. Auch das ist nicht bekannt? Ein Wunder, wurden die Secret Agents nur mit Prostituierten geschnappt und nicht auch noch mit Koks. Alle wissen das, getan wird nichts dagegen, warum?
Und das regt mich jetzt daran auf, dass alle so tun als hätte man es nicht gewusst. Schau mal die englisch sprachigen Kolumbienforen an, Prepago kommt in jedem 5ten Thread vor.
Richtig, geht mal in ein Freudenhaus in Panama. Die da schaffen kommen alles aus Cali, Medellin usw. keine einzige aus Panama selbst. Ist schon komisch. In Peru soll es noch schlimmer sein.
So ist es. Der käufliche Sex ist so tief in der kolumbianischen Gesellschaft verankert wie sonst wohl in keiner.
In Ecuador begannen die Ecuatorianerinnen Ihre Haare blond zu färben und zu sagen, sie kämen aus Medellin.
Der Direktor des Secret Service, Mark Sullivan, informierte am späten Freitagabend im Weißen Haus US-Präsident Barack Obama über den Stand der Ermittlungen. In den Skandal sollen mindestens 20 kolumbianische Frauen verwickelt sein.
Quelle: Welt Online
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Einfach nur noch lustig was aus der Story wurde. Heute kam in den Nachrichten dass Dania momentan mit Playboy und mit dem Hustler Magazine von Larry Flint am verhandel ist für welches Heftchen sie die Hüllen fallen lässt. Dazu soll ein grosses Interview kommen. Aber das macht sie wohl schon Recht, jetzt einfach so viel Profit rausholen wie möglich. Ich denke jetzt mal ich werde das Heft sicher kaufen.
Die Frau, die sich selbst "Dania" nennt und vorgibt, den Skandal ausgelöst zu haben, sagte am Freitag in einem Interview mit den kolumbianischen Sendern Radio W und Caracól TV, sie hätte niemals die Polizei gerufen, wenn sie gewusst hätte, dass der Mann, der nicht für Sex habe bezahlen wollen, zum Secret Service gehörte.
Quelle: Welt Online
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