Gelbfieber in Kolumbien: Notstand ausgerufen und Gegenmaßnahmen verstärkt

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Eisbaer
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Gelbfieber in Kolumbien: Notstand ausgerufen und Gegenmaßnahmen verstärkt

Beitrag von Eisbaer »

In Kolumbien wurde der Notstand ausgerufen, nachdem sich ein schwerer Gelbfieber-Ausbruch ereignet hat. Die Behörden verzeichnen seit Jahresbeginn über 70 Infektionsfälle, von denen mehr als 30 tödlich endeten – eine besorgniserregende Situation, die schnelles Handeln erfordert.

Das Virus, das durch die Mücke Aedes aegypti übertragen wird, breitet sich derzeit auch in höher gelegene Gebiete aus, was möglicherweise auf die steigenden Temperaturen und den Klimawandel zurückzuführen ist. Besonders hart trifft es die Region Tolima, wo die Zahl der Betroffenen zuletzt rapide angestiegen ist.

Die kolumbianische Regierung appelliert an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen, insbesondere während der Ferienzeit. Außerdem werden an den Landesgrenzen verstärkt Nachweise über Impfungen überprüft, um eine weitere Verbreitung einzudämmen. Präsident Gustavo Petro hob hervor, dass der Klimawandel die gesundheitliche Lage zusätzlich verschärfen könnte.

Angesichts der steigenden Anzahl von Gelbfieber-Infektionen in Kolumbien wird der Impfausweis nun verpflichtend bei Ein- und Ausreisen überprüft.

Quelle: Ärzteblatt


Das Auswärtige Amt schreibt dazu: Stand 17.04.2025
Am 17. April 2025 wurde aufgrund eines Gelbfieberausbruchs ein landesweiter Gesundheitsnotstand ausgerufen. Laut kolumbianischen Gesundheitsministerium sei insbesondere Tolima betroffen.

Eine Gelbfieberimpfung wird allen Reisenden ab dem neunten Lebensmonat dringend empfohlen, bevor sie in Kolumbien in Gebiete unterhalb von 2.300 m Höhe reisen. Nicht empfohlen wird die Impfung bisher bei Reisen ausschließlich nach Bogotá und auf die Inseln San Andrès und Providencia.
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News Robot
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Das Problem mit dem Gelbfieber in Bogotá „sind nicht die autochthonen Fälle“: sagt Präsident Petro

Beitrag von News Robot »

Präsident Petro sagte, die Impfung müsse innerhalb von zwei Monaten abgeschlossen sein.

Pressebericht in Spanisch:
El problema con la fiebre amarilla en Bogotá “no son los casos autóctonos”: dice el presidente Petro
Link: https://www.lafm.com.co/colombia/el-problema-con-la-fiebre-amarilla-en-bogota-no-son-los-casos-autoctonos-dice-el
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Glboetrotter
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Gelbfieber in Kolumbien: Notstand ausgerufen und Gegenmaßnahmen verstärkt

Beitrag von Glboetrotter »

Ich finde die Massnahmen übertrieben in Anbetracht zu den Anzahl der Fälle (weniger als 100 seit anfangs 2025) und den Regionen.
Zum Vergleich: Täglich sterben 1'500 Personen in Kolumbien (pro Tag!) an allen möglichen natürlichen Ursachen oder an Unfällen, Gewalt, usw.

Diese Mücke kommt kaum über 1'500 Meter über Meer und bestimmt nicht über 2'000 MüM. Mal abgesehen von einem extremen Ausnahmefall.
Leute in Bogota, Pasto, Tunja usw zu impfen ist sinnlos, ausser sie reisen regelmässig in die warmen Regionen des Landes, was weniger als die Hälfte tun mangels Geld.

Ich machte die Gelbfieberimpfung während der Covidzeit, weil ich öfters zum klimatisch heissen und sehr schönen, tierreichen Amazonasgebiet reise. Und die einmalige Gelbfieberimpfung ist seit Jahrzehnten erfolgreich erprobt und wirksam.

Milawesi
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Gelbfieber in Kolumbien: Notstand ausgerufen und Gegenmaßnahmen verstärkt

Beitrag von Milawesi »

Ich habe ebenfalls die Gelbfieberimpfung während der COVID Zeit gemacht. Geschadet hat es sicherlich nicht. Zumal ich in Erfahrung gebracht habe, dass das Immunsystem der Europäer problematisch auf eine Infektion reagiert mit deutlich erhöhter Sterblichkeit als bei Einheimischen.

Benjamin

Gelbfieber in Kolumbien: Notstand ausgerufen und Gegenmaßnahmen verstärkt

Beitrag von Benjamin »

Ich hab da auch noch kurz was zum ersten Kommentar. Klar, die Fallzahlen sind im Moment vielleicht nicht mega hoch, aber Gelbfieber ist halt echt keine harmlose Sache, wenn man's kriegt. Und nur weil jetzt nicht jeden Tag tausende dran sterben wie an anderen Dingen, heißt das ja nicht, dass man das Risiko einfach so ignorieren sollte, oder? Prävention ist doch eigentlich immer besser.

Und das mit der Höhe der Mücken... sicher, tendenziell stimmt das vielleicht. Aber erstens gibt's ja immer Ausnahmen, und zweitens reisen ja doch einige Leute von den höheren Lagen runter in die wärmeren Gebiete, sei es für Urlaub oder Arbeit. Da ist es doch besser, man ist geschützt.

Was mich aber echt stutzig macht, ist die Aussage, dass weniger als die Hälfte der Leute in Städten wie Bogotá angeblich kein Geld für Reisen hat. Woher will der das denn so genau wissen? Das klingt schon ziemlich pauschal und ehrlich gesagt auch etwas abfällig gegenüber den Leuten dort. Nur weil jemand in einer höher gelegenen Stadt wohnt, heißt das doch nicht automatisch, dass die sich keine Reise leisten können, oder?

Ich finde, die Impfempfehlung der Regierung macht schon Sinn, um einfach auf Nummer sicher zu gehen und Schlimmeres zu verhindern. Gelbfieber ist halt kein Spaß.
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Eisbaer
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Gelbfieber-Warnung in Kolumbien: Impfnachweis jetzt erforderlich für Reisende

Beitrag von Eisbaer »

Das Gesundheitsministerium hat Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Dazu gehört die Einschränkung der Mobilität für Personen ohne Impfnachweis.

Insgesamt wurden Gemeinden in neun Departamentos als Risikogebiete eingestuft. Dazu gehören:
  • Tolima (43 Gemeinden)
  • Valle del Cauca (1 Gemeinde)
  • Arauca (4 Gemeinden)
  • Casanare (22 Gemeinden)
  • Putumayo (13 Gemeinden)
  • Amazonas (11 Gemeinden)
  • Guainía (12 Gemeinden)
  • Vaupés (6 Gemeinden)
  • Vichada (4 Gemeinden)
  • Archipel San Andrés (2 Gemeinden)
Maßnahmen und Einschränkungen:
  • Impfpflicht: Alle Personen zwischen 9 Monaten und 59 Jahren müssen geimpft sein.
  • Kontrollen: Polizei, Militär und lokale Behörden überprüfen den Impfstatus von Reisenden.
  • Reisebeschränkungen: Personen ohne Impfnachweis dürfen nicht in Risikogebiete einreisen oder diese verlassen.
Im ganzen Land wurden zusätzliche Impfstellen eingerichtet.

Empfehlungen für Touristen:
  • Vor der Reise: Eine Gelbfieberimpfung ist dringend empfohlen. Der Impfnachweis kann bei der Einreise verlangt werden.
  • Während des Aufenthalts: Reisende sollten sich über aktuelle Einschränkungen informieren und ihren Impfnachweis stets mitführen.
  • Gesundheitsvorsorge: Schutzmaßnahmen gegen Mückenstiche sind essenziell, da Gelbfieber durch Mücken übertragen wird.
Diese Maßnahmen sollen die öffentliche Gesundheit schützen und die Ausbreitung des Virus eindämmen. Reisende sollten sich regelmäßig über neue Entwicklungen informieren.

Der Minister erklärte außerdem, dass man die Forderung von Personen verstehe, die geimpft sind, aber ihren Impfpass nicht besitzen. Deshalb werde eine Verordnung erlassen, die den Prozess der Ausstellung eines Ersatzdokuments für diejenigen erleichtert, die ihren Impfpass verloren haben. Dies geschieht in Anerkennung dessen, dass bereits geimpfte Personen keine erneute Impfung benötigen. Zudem sieht die Verordnung vor, dass Personen ohne diesen Nachweis eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnen müssen, in der sie die Verantwortung für ein mögliches Infektionsrisiko übernehmen.
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Eisbaer
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Gelbfieber-Impfung digital nachweisen – Neues Online-Portal gestartet

Beitrag von Eisbaer »

23.04.2025 | Pressemitteilung 053-2025 | Ministerio de Salud y Protección Social

Bogotá D.C., 23. April 2025. Das Ministerium für Gesundheit und Sozialen Schutz (Ministerio de Salud y Protección Social) stellt im Rahmen der „Kampagne für das Leben“ die Website MiVacuna #Gelbfieber (FiebreAmarilla) für die Bevölkerung bereit. Diese Plattform ist ein zentrales Instrument, mit dem alle Personen – ob Kolumbianer oder Ausländer – ihren Impfstatus einsehen können, sofern sie die Gelbfieber-Impfung in einer beliebigen Gesundheitseinrichtung des Landes erhalten haben.

„Die Plattform enthält derzeit Daten zu Impfdosen, die seit 2013 verabreicht wurden, sowie die Impfhistorie von 14.417.144 Personen“, erklärte der Gesundheitsminister Dr. Guillermo Alfonso Jaramillo.

Die Abfrage ist ganz einfach: Die betreffende Person muss nur die Website aufrufen, ihre persönlichen Daten eingeben, die Nutzungsbedingungen akzeptieren – und fertig!

Die verantwortlichen Impfeinrichtungen (IPS) sind für die Registrierung der Informationen zuständig, und die Plattform wird innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Impfregistrierung aktualisiert.

Falls ein Nutzer seinen physischen Impfausweis besitzt, die Dosis jedoch nicht im digitalen Gelbfieber-Impfausweis auf MiVacuna #Gelbfieber angezeigt wird, sollte er sich an eine Impfstelle wenden, um die Dosis nachtragen zu lassen und das entsprechende Dokument zu aktualisieren.

Wichtig zu beachten: Nur der physische Impfausweis oder der Eintrag in einem offiziellen Informationssystem gelten als Nachweis für eine erfolgte Impfung. Wenn eine Person keinen Nachweis hat, aber sicher ist, geimpft worden zu sein, muss sie eine Erklärung zur Impfhistorie unterschreiben.

Gelbfieber ist tödlich – Impfen rettet Leben.

Link zur Webseite MiVacuna #Fibre Amarilla: https://mivacuna.sispro.gov.co/MiVacuna?v1
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Beitrag von Glboetrotter »

Danke für die wichtige Info.

Ich bleibe bei meinem physischen Impfzertifikat für die Gelbfieber-Impfung, gemacht vor einigen Jahren in Kolumbien. Mehrfach fotokopiert und reisebereit, als auch eingescannt im PDF Format und an meine Email geschickt.
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Gelbfieber in Kolumbien: Notstand ausgerufen und Gegenmaßnahmen verstärkt

Beitrag von Eisbaer »

Reisende aufgepasst! Aufgrund des aktuellen Gelbfieber-Ausnahmezustands hat Kolumbien neue Bestimmungen für den Zugang zu bestimmten Nationalparks eingeführt. Seit dem 3. Mai 2025 dürfen nur noch Personen mit einem gültigen Impfnachweis die betroffenen Gebiete betreten. Diese Regelung gilt sowohl für internationale Touristen als auch für Einheimische.

Besonders betroffen sind bekannte Naturschutzgebiete wie der Tayrona-Nationalpark an der Karibikküste, der Amacayacu-Park im Amazonasgebiet sowie die Nationalparks der Sierra de la Macarena. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme auch abgelegenere Schutzgebiete wie Alto Fragua Indi Wasi, La Paya und Yaigojé Apaporis.

Die Behörden reagieren mit dieser Maßnahme auf eine steigende Anzahl bestätigter Gelbfieberfälle in verschiedenen Regionen des Landes und ein erhöhtes Infektionsrisiko. Wer eine Reise in die betroffenen Gebiete plant, sollte unbedingt sicherstellen, dass der Impfstatus aktuell ist und die erforderlichen Dokumente mitgeführt werden.

Bleibt informiert und plant eure Reisen entsprechend, um unnötige Probleme zu vermeiden!
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Tödlicher Gelbfieberfall in Ibagué / Kolumbien

Beitrag von News Robot »

In der kolumbianischen Region Ibagué ist ein 17-jähriger Junge an den Folgen einer Gelbfieberinfektion gestorben.

Laut dem offiziellen Bericht wurde der Jugendliche am 7. Januar aus einem ländlichen Gebiet der Gemeinde Ataco in das Krankenhaus „Federico Lleras Acosta“ eingeliefert, nachdem sich sein Gesundheitszustand rapide verschlechtert hatte. Trotz der Behandlung durch ein spezialisiertes Ärzteteam verlief die Krankheit tödlich.

Das Krankenhaus gab an, dass der Patient geimpft war. Gelbfieber kann jedoch systemische Komplikationen verursachen, die bei dem Jugendlichen schließlich am Morgen des 10. Januars zu seinem Tod führten.
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Drei Todesfälle durch Gelbfieber in Bogotá nach Reisen in endemische Gebiete

Beitrag von News Robot »

In Bogotá sind drei Menschen an Gelbfieber gestorben, nachdem sie zuvor in endemische Regionen gereist waren. Die Gesundheitsbehörden warnen vor den Risiken und erinnern an die Bedeutung von Impfungen sowie präventiven Maßnahmen für Reisende.
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Kolumbien: Gelbfieberwarnung

Beitrag von News Robot »

Meldung vom: 30.01.2026

Nachdem 13 bestätigte Gelbfieber-Fälle und 10 Todesfälle Anfang 2026 in Kolumbien beobachtet wurden, haben die Gesundheitsbehörden nun eine aktualisierte Gesundheitswarnung vor Gelbfieber herausgegeben:

Laut einem Bulletin des Gesundheitsministeriums vom 26. Januar 2026 verdeutlicht die Fallsterblichkeitsrate von etwa 77 % die Risiken des Gelbfieberausbruchs.

Unter den Todesopfern befinden sich drei Einwohner der Region Bogotás, die sich während einer Reise in Endemiegebiete wie das Departamento Tolima mit dem Gelbfiebervirus (YFV) infiziert hatten. Diese Zahlen sind deshalb besorgniserregend, da Bogotá rund 8 Millionen Einwohner hat.

Das kolumbianische Gesundheitsministerium gab kürzlich bekannt, dass die Zahl der Gelbfieberfälle in den letzten zwei Jahren gestiegen ist. Die durch Mücken übertragene Krankheit wurde in zehn Regionen nachgewiesen, in denen jeweils mindestens ein Todesfall durch Gelbfieber registriert wurde.

Einige Gelbfieberfälle traten in Waldgebieten auf, andere wurden in der Nähe von Bogotá, der Hauptstadt und einem beliebten Touristenziel, gemeldet. In den letzten Jahren war Tolima, westlich von Bogotá gelegen, am stärksten betroffen und verzeichnete oft über 80 % der Gelbfieberfälle.

Gelbfieber ist ein akutes virales hämorrhagisches Fieber. Die Symptome von Gelbfieber (Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen) treten 3–6 Tage nach der Infektion auf. Etwa 15 % der Menschen, die mit dem Gelbfiebervirus infiziert sind, entwickeln eine schwere Erkrankung, die zu Lebererkrankungen, Blutungen, Schock, Organversagen, Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht) und manchmal zum Tod führen kann.

Quelle: Tropeninstitut Deutschland
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