In Kolumbien berieten rund 2500 Frauen vom 16. bis 23. August über Möglichkeiten, der Militarisierung Lateinamerikas Einhalt zu gebieten.
Álvaro Uribe hat weit mehr als Spuren hinterlassen. Kolumbiens Präsident ist er seit 7. August zwar nicht mehr, dennoch diskutiert nahezu das ganze Land über das im Oktober 2009 von ihm unterzeichnete Militärabkommen mit den USA. Schließlich hat das Verfassungsgericht eine Nachbesserung angemahnt, wenngleich den Vertrag nicht grundsätzlich für verfassungswidrig erklärt. Nichtsdestotrotz hat es die antimilitaristische Bewegung von unten schwierig.
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Quelle: Neues Deutschland
Antimilitaristinnen trotzen Repression
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Antimilitaristinnen trotzen Repression
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


