33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 10634
Registriert: 3. Mär 2010, 03:16

33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Beitrag von News Robot »

Ein US-Gericht in Miami hat den früheren kolumbianischen Paramilitärchef Carlos Mario Jiménez am Mittwoch (Ortszeit) zu 33 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Entscheidung über die Haftzeit folgte ...



Quelle: 123 Recht
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


makopp5
Ehemalige/r
Beiträge: 1726
Registriert: 24. Mär 2010, 02:42

33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Beitrag von makopp5 »

Na, 33 Jahre in den USA sind härter als in Kolumbien mit Geld.


Max
Kolumbien-Süchtige(r)
Kolumbien-Süchtige(r)
Beiträge: 515
Registriert: 3. Feb 2010, 11:53

33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Beitrag von Max »

wenigstens braucht er sich nicht mehr um sein Visa zu kümmern.
Saludos
Max

Benutzeravatar

Renato
Ehrenmitglied
Ehrenmitglied
Beiträge: 2132
Registriert: 12. Mai 2010, 23:29

33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Beitrag von Renato »

Die Paras sind selber schuld. Sie haben so viel Straferlass bekommen in Kolumbien. Wohnten in Ihren Luxus-Knaesten in Itagui etc. Doch sie haben weiter delinquiert von den Knaesten aus. Uribe hat sein Angebot des Ley Justicia y Paz aufgehoben und alle an die USA ausgeliefert. Don Berna, Jorge40 und Mister Mancuso. Oder aber wussten Sie zu viel?

Benutzeravatar

Ernesto
Kolumbien-Veteran
Kolumbien-Veteran
Beiträge: 5077
Registriert: 5. Okt 2010, 16:43

33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Beitrag von Ernesto »

Heimlich und leise wurde sie abgeschoben. In frühen Morgenstunden und keiner wusste was davon. Ob sie zu viel wussten das ist die Frage der Million. Der amerikanische Geheimdienst wird es beantworten können.


makopp5
Ehemalige/r
Beiträge: 1726
Registriert: 24. Mär 2010, 02:42

33 Jahre Haft für früheren Paramilitärchef in USA

Beitrag von makopp5 »

Ernesto
Die Aktion musste schnell gehen, damit es keine Probleme gibt oder Befreingsversuche von AUC-Mitgleidern gibt. Die Regierung hatte eine Auslieferung immer wieder ins Spiel gebracht, allerdings nahmen es die oberen der AUC nicht ernst und machten mit ihren illegalen Drogengeschäften weiter oder sagten nicht aus in den Verhandlngen. Alle, die in die USA ausgeliefert wurden, können jederzeit Aussagen machen, die hier von der Justiz verwertet werden können. Mancuso machte mehrere Aussagen. Nur wird dieser Teil von vielen ONGs nicht richtig und konkret dargestellt.